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Liebeskugeln nach Kaiserschnitt

Natürlich ist es auch nach einem Kaiserschnitt besonders wichtig, dass man effektive Übungen zur Rückbildung macht. Die erfolgreichste Methode um seinen Beckenboden wieder zu trainieren ist das Tragen von Liebeskugeln. Diese Anwendung ist eine der sanftesten Rückbildungsmethoden. Natürlich darf man auch die sexuellen Aspekte dieser Kugeln nicht außer Acht lassen, doch nach der Geburt eigenen sich diese eben auch besonders gut um die Beckenmuskulatur wieder zu trainieren. Diese gehört nämlich auch nach einem Kaiserschnitt wieder stimuliert, gestärkt und trainiert.

Der sanfte Weg zu einem starken Beckenbodenn durch Liebeskugeln nach Kaiserschnitt

Die wohl wichtigste Frage ist somit also geklärt: Ja Liebeskugeln kann man auch nach einem Kaiserschnitt benutzen – es ist sogar sehr empfehlenswert!

Da die Rückbildung bei einem Kaiserschnitt eine andere ist als bei einer vaginalen Geburt, sollte man unbedingt auf eine sanfte Methode zur Stärkung der Muskulatur zurückgreifen. Liebeskugeln nach Kaiserschnitt eignen sich daher optimal für eine erfolgreiche Rückbildungsgymnastik. Nach jeder Schwangerschaft ist der Beckenboden und dessen Muskulatur stark beansprucht und können dank der Liebeskugeln nach Kaiserschnitt wieder in die alte Form gebracht werden. So kann man auch nach einem Kaiserschnitt seinen Beckenboden trainieren ohne das man Angst haben muss, dass die Narbe eventuell aufgehen könnte. Liebeskugeln nach Kaiserschnitt als Methode zur Rückbildung verhindern zu dem auch, dass kleine innere Verletzungen am Bauchraum durch etwa zu aggressives Training entstehen können. Natürlich bringen diese Kugeln auch wieder Schwung in das Liebesleben von frisch gebackenen Eltern, denn auch der Orgasmus wird durch Liebeskugeln perfekt trainiert!

Wissenswertes über Liebeskugeln nach Kaiserschnitt

Liebeskugeln nach Kaiserschnitt: Schnelle HilfeLiebeskugeln kann man immer dann anwenden, wenn sich der Körper von der doch schweren Operation erholt hat. Diese Zeitspanne ist von Frau zu Frau verschieden. Bevor man mit dem Training beginnt, sollte man das also am Besten mit dem Arzt oder einer Hebamme besprechen. Sobald der Körper für die Anwendung der Liebeskugeln bereit ist, kann auch schon losgelegt werden. Ein weiterer Vorteil dieser Liebeskugeln ist, dass man durch die regelmäßige Nutzung auch die Inkontinenz im Alter bestens vorbeugen kann. Blasenschwäche kann nämlich nur durch eine zu schwache Beckenbodenmuskulatur entstehen. Die Funktionsweise dieser Liebeskugeln, sie werden umgangssprachlich auch Vaginalkugeln genannt, ist relativ einfach: Diese Kugeln sind nichts anderes als kleine Gewichte, die von der Frau dann in die Scheide eingeführt werden. Wie bei einem Tampon ist an diesen Kugeln ein Faden angebracht, damit man sie bei Bedarf wieder leicht entfernen kann. Die richtige Position merkt jede Frau automatisch von selbst. Man darf die Liebeskugeln während dem Tragen nämlich kaum spüren. Je nach Modell gibt es verschiedene Größen und Gewichte, um das Training gegebenenfalls zu steigern. Eine zweimal tägliche Anwendung von je fünfzehn Minuten wird empfohlen. Die Kugeln wirken übrigens nur, wenn man während des Tragen steht oder läuft.

Fazit über Liebeskugeln nach Kaiserschnitt

Wer sich dazu entscheidet nach einem Kaiserschnitt seinen Beckenboden mit Liebeskugeln zu trainieren sollte unbedingt darauf achten, dass man am Anfang nur jene Modelle mit einem sehr geringen Gewicht verwendet. Nach und nach kann das Gewicht dann natürlich gesteigert werden! Am Anfang sollte man die Liebeskugeln auch nicht zu lange Trage. Die Intervalle können dann aber von Woche zu Woche kontinuierlich gesteigert werden.

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