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Die Benutzung von Liebeskugeln nach Gebärmutterentfernung

Viele Frauen müssen sich aus medizinischen Gründen einer Operation stellen, bei der die Gebärmutter entfernt wird. Die negativen Folgen dieser Operation sind meist leichte Inkontinenz, das Gefühl einen sehr weiten Vaginalkanal zu haben, Blasenentleerungsstörungen, resultierend aus einem zu schwachen Beckenbodenmuskel und die damit verbundenen Schamgefühle. Dies wirft die Frage auf, ob es Möglichkeiten gibt, diesen Beckenbodenmuskel zu stärken und auf diese Weise die negativen Folgen der Operation zu lindern.

Liebeskugeln nach Gebärmutterentfernung?

Ein häufig verwendetes Mittel, um den Beckenbodenmuskel zu stärken, sind die sogenannten Liebeskugeln. Doch was tun nach einer Gebärmutterentfernung? Ist es möglich, Liebeskugeln nach Gebärmutterentfernung zu verwenden? Gerade Frauen, die eine Gebärmutterentfernung hinter sich haben, sollten ihre Beckenbodenmuskulatur stärken und trainieren um negativen Begleitfolgen wie Inkontinenz oder Blasenentleerungsschwächen vorzubeugen oder entgegenzuwirken. Ein geeignetes Mittel hierzu sind Liebeskugeln. Durch das Tragen der Kugeln für einige Stunden am Tag entsteht ein Trainingseffekt, der den Beckenbodenmuskel stärkt und ungewolltes auslaufen vermindert sowie den Vaginalkanal enger werden lässt. Daher sind Liebeskugeln nach Gebärmutterentfernung sehr zu empfehlen.

Vor- und Nachteile von Liebeskugeln nach Gebärmutterentfernung

Liebeskugeln nach GebärmutterentfernungIn der heutigen Zeit ist die Benutzung von Liebeskugeln längst von einem Nischendasein in frivoler Umgebung zu einem normalen Gebrauchsgegenstand zahlreicher Frauen geworden. Liebeskugeln regen nicht nur die Phantasie bei der Trägerin und deren Partner an, sondern stimulieren auch ganz gezielt die Beckenbodenmuskulatur der Frauen und verbessern somit die Orgasmusfähigkeit erheblich. Manche Frauen erleben schon während des Tragens verstärkt Lustgefühle und sexuelles Verlangen. Doch nicht nur für die sexuelle Stimulation sind Liebeskugeln ein geeignetes Mittel, sie fördern durch die Stärkung des Beckenbodenmuskels auch das Wohlbefinden der Trägerin und haben somit auch aus medizinischer Sicht ihre Daseinsberechtigung. Die Liebeskugeln sind schnell und leicht einzuführen, hierbei sollte allerdings ein Gleitgel verwendet werden. Sie können ohne Schmerzen auch längere Zeiträume getragen werden und sind absolut unauffällig. Daher sind Liebeskugeln aus dem Alltag vieler Frauen nicht mehr wegzudenken.

Ein möglicher Nachteil beim Tragen von Liebeskugeln ist das zunächst fremdartige Gefühl, das sich einstellt, wenn man mit den Liebeskugeln die ersten Schritte unternimmt. Dieses Gefühl gibt sich jedoch sehr schnell, und die Vorteile überwiegen. Erfahrungsgemäß hilft es hier, zunächst die Kugeln kürzere Zeit zu tragen und sich in einem gewohnten Umfeld zu bewegen, in dem das Entfernen der Kugeln durch die Trägerin jederzeit möglich ist. Diese Zeiträume, in denen die Kudeln getragen werden, können langsam ausgedehnt werden, bis irgendwann die maximale Tragezeit erreicht wird. Ein Vorteil von Liebeskugeln ist, dass die Tragezeit individuell an das Komfortgefühl der Trägerin angepasst werden kann. Jede Frau, die Probleme mit dem Beckenbodenmuskel hat sollte sich für die Benutzung von Liebeskugeln nach Gebärmutterentfernung entscheiden und ihre eigenen Erfahrungen machen.

Ein weiterer Vorteil von Liebeskugeln ist, dass diese ein sehr kostengünstiges Mittel darstellen, den Beckenbodenmuskel zu trainieren und auf diese Weise die Symptome zu lindern.

Fazit

Die Benutzung von Liebeskugeln nach Gebärmutterentfernung kann helfen, die Beckenbodenschwäche zu lindern und Symptome wie Inkontinenz oder eine Blasenentleerungsschwäche deutlich zu bessern oder ganz verschwinden zu lassen. Daher sollte jede Frau, die unter diesen Symptomen leider, nach Gebärmutterentfernung Liebeskugeln benutzen und ihre eigenen Erfahrungen damit machen.

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